Blick auf einen Wald im Naturpark Fanes Sennes PragsAlpines Panorama auf den Sas dla Para im Naturpark Fanes Sennes PragsGrünwald im Naturpark Fanes Sennes PragsZwei Wanderer auf einem HöhenwegBerghütten von oben

Die Kultur der Gastfreundlichkeit
zwischen Natur und Tradition

Unsere Exkursionen: Erleben Sie St. Vigil und den Kronplatz

Erleben Sie mit uns die schönsten Abenteuer

Dank der zahlreichen Aktivitäten und Exkursionen in Südtirol, die im Rahmen des Programms Experience.Nature organisiert werden, können Berg- und Wanderfreunde im Hotel Teresa einen traumhaften Urlaub verbringen. Angenehme Spaziergänge, abenteuerliche Exkursionen, adrenalinhaltige Kletterpartien und magische Schneeschuhwanderungen durch den Naturpark Fanes-Sennes-Prags und auf den Gipfeln der Dolomiten werden Ihnen die bezauberndste Seite der Südtiroler Natur zeigen.

Im folgenden einige der Exkursionen, die Sie erwarten:

Schneeschuhwanderung zum Crusc de Rit (Kreuzspitze)

Diese Schneeschuhwanderung auf die Kreuzspitze führt uns in die winterliche Ökologie der Dolomitenwälder ein. Wir sehen die Geheimnisse der dichten Tannen- und der leuchtenden Lärchenwälder und wir suchen die unterschiedlichsten Tierspuren.

Hinter dem Parkplatz von Ciamaor schlagen wir den rechts liegenden Forstweg ein und überqueren eine Brücke und eine Langlaufloipe. Wir biegen noch einmal nach rechts ab und folgen dem Weg Nr. 13 für circa 1 km. Dem Forstweg folgen wir circa 800 m lang, bis wir eine Höhe von 1500 m erreichen. Dann folgen wir weiter dem Weg Nr. 13 durch Rottannen- und Kiefernwälder, bis wir an eine Wiese gelangen.
Auf einer Höhe von 1780 m kreuzen wir den Forstweg und folgen dann dem Weg Nr. 15, der am Ju der Rit auf einer Höhe von 1863 m endet. Von hier steigen wir den breiten Kamm (Weg Nr. 6) hoch, der nach ca. 750 m wieder auf den Forstweg führt. Wir bleiben bis nach der dritten Kurve auf dem Forstweg und gehen dann nach rechts in Richtung des Gipfels der Kreuzspitze.

Gesamtlänge: 8 km
Höhenunterschied beim Aufstieg: +800 m
Geschätzte Dauer: ca. 5 h 40 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

Schneeschuhwanderung "Maurerspitz"

Bei dieser Schneeschuhwanderung lernen wir den Unterschied zwischen den Dolomiten und dem restlichen Alpengebiet kennen. Der Blick vom Maurerspitz reicht vom "Piz Bernina" im Westen bis zum "Großglockner" im Osten.

Vom Parkplatz "Pé de Börz" folgen wir in nordwestlicher Richtung einem Forstweg. An der ersten Gabelung halten wir uns rechts und folgen dem Weg bis zur nächsten Kurve mit einer Abzweigung. Hier biegen wir links ab und gehen bergauf bis zur nächsten Gabelung, wo wir den rechten Weg zur Maurerberghütte nehmen. Am Rand des Waldes angekommen, der vor allem aus Zirbelkiefern besteht (Pinus Cembra), gelangen wir über einen bequemen Bergkamm in nordwestlicher Richtung zum Alfreider Joch und von hier bis zur Spitze des Maurerspitz, die dank ihrer offenen Position ein erstklassiges Panorama bietet.

Gesamtlänge: 10 km
Höhenunterschied beim Aufstieg: +580 m
Geschätzte Dauer: ca. 4 h 30 m
Schwierigkeitsgrad:  leicht/mittel

Vom Pragser Wildsee bis zum Kreidesee

Der Pragser Wildsee ist nicht nur eine Perle der Dolomiten und ein See von außerordentlicher Schönheit, sondern er ist auch Protagonist unserer ladinischen Legenden. Er verdankt seine charakteristische Form einer Stauung des Flusses durch einen Murgang vom Herrstein.

Bei dieser Exkursion durchqueren wir zwei geologische Erdzeitalter.

Wir starten ganz in der Nähe des Seeufers und laufen an der Westseite entlang, um schließlich den unbefestigten Weg Nr. 19 zur “Grünwaldalm" zu nehmen. Wir sind umgeben von einem Tannenwald, dem majestätischen Seekofel und den Pragser Dolomiten. An der ""Alte-Kaser-Hütte" schlagen wir den Weg Nr. 25 Richtung Lärchental ein, wo wir auf einige Kieferngewächse treffen, die gut und gerne auch ein halbes Jahrtausend alt sein könnten. Das Tal wird nicht übermäßig besucht, daher ist es möglich, hier auch scheuere Tierarten zu sehen. Sobald wir am Gebirgspass des Grünwaldjochs "Ju dles Cacagnares" ankommen, können wir einige Mohn- und Orchideenarten, sowie kleine Edelweißteppiche bewundern, hier lohnt sich eine schöne Pause und der Genuss des Panoramas, welches sich über das Gadertal öffnet.

Eine von Felsen gesäumte Passage bringt uns bis ins "Val de Ciastlins", einem Tal von unschätzbarem ökologischem Wert. Da dieses Tal niemals an eine Straße angebunden war und durch einige Wasserfälle "abgeschlossen" ist, gestaltet sich auch die Durchquerung mit dem Mountainbike als eher schwierig. Aus diesem Grund finden die Gämse hier im gesamten Tal ruhige Hänge und den idealen Ort für ihre Kinderstube.

Die Wasserfälle, als kleine Überraschung am Ende dieser Exkursion, schenken uns Erfrischung und neue Energie. Wenn wir Glück haben, sehen wir sogar den kleinen Mauerläufer oder den Baumfalken. Beim Abstieg zum Kreidesee laufen wir durch Waldkiefern, die uns an zusammengerückte Bonsais erinnern.

Gesamtlänge: 13,8 km
Höhenunterschi1ed beim Aufstieg: +840 m
Höhenunterschied beim Abstieg: -1060 m
Geschätzte Dauer: ca. 5 h 45 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

Fanesgruppe: Capanna Alpina bis Pederü

Diese Exkursion ist wirklich etwas ganz besonderes und zeigt uns den Fanes in all seinen Formen und Farben. Wir werden hier die geologischen Zeiträume des Trias-, Jura-, Kreide- und Paläogenzeitalters durchqueren. Ein Abenteuer voller einzigartiger Formen und Farben, die sich mit dem Lauf der Sonne kontinuierlich verändern.

Wir starten an der "Capanna Alpina", zu Füßen der Dolomitsteilwände der Conturines und den berühmten "Scotoni"-Wänden, und folgen dann dem Weg Nr. 11 Richtung “Col de Locia”. Eine Exkursion, auf der wir unterschiedliche Ökosysteme entdecken und daher auch alle im Naturpark lebenden Tierarten sehen können, von den größeren, wie dem Rothirsch oder dermSteinbock, bis zu den Zeugen der Eiszeit, wie dem Schneehasen und dem Hermelin.

Nach dem Aufstieg zum "Col di Locia" breitet sich vor uns das weite Großfanes-Tal mit seinen Hängen voller Bergkiefern und den Bergwiesen aus, wo wir seltene Pflanzen aus den Familien der Enziangewächse, der Korbblütler, der Heidekrautgewächse, Steinbrechgewächse und der Hahnenfußgewächse finden können. Mittendrin verläuft ein Bach, der von einem Gletscher des Heiligkreuzkofels gespeist wird. Der Anblick der Quellen am Großfanes ist unbezahlbar und nur von einem ganz bestimmten Punkt kann man einen Blick auf die beeindruckende Marmolada und den Cristallo erhaschen. Die komplette Gipfelrunde besteht aus dem Ciampestrin, Casale, Monte Castello, Furcia Rossa, Vallon Bianco, Col Bechei, auf den schon seit mehr als einem Jahrhundert die Steinböcke zurückgekehrt sind.

Über einen weiteren kleinen Höhenunterschied kommen wir zum Limosee, einem ganz besonderen, von Quellen und Regenwasser gespeisten See, dessen Aussehen sich kontinuierlich verändert. Vom See hat man einen herrlischen Ausblick auf den Talkessel des Kleinfanes und die Gipfel des Lavarella, des Heiligkreuzkofels, der Zehner- und der Neunerspitze, der Antoniusspitze, der Eisengabelspitze, des Seekofels und des Col Bechei. Die Sonnenstrahlen kreieren schließlich ein ganz besonderes Schattenspiel und die Gipfel aus Hauptdolomit und grauem Kalkstein werden umso schöner.

Eine verdiente Pause an der Faneshütte und dann erreichen wir den "Grünsee", eine wahre Perle der Alpen. Aus Hunderten von Felsspalten quellt das Wasser hervor und zwischen den flacheren Wasserfällen schimmert grünes Wassermoos. Bei der Beobachtung der um den See liegenden Karstlandschaft können wir wahrscheinlich das Tier sehen, das unseren Park am besten symbolisiert, das Murmeltier. Der Nordhang wird wegen seiner charakteristischen Form auch das "Parlament der Murmeltiere" genannt.

Gesamtlänge: 14,5 km
Höhenunterschi1ed beim Aufstieg: +620 m
Höhenunterschied beim Abstieg: -800 m
Geschätzte Dauer: ca. 4 h 45 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

Schneeschuhwanderung "Fosses"

Eine Schneeschuhwanderung für die Liebhaber des winterlichen Gebirges. Sie erstreckt sich über zwei Naturparks, den Naturpark "Fanes-Sennes-Prags" und denn der "Ampezzaner Dolomiten". Die Stille und die zauberhafte Lage des Karsttrichters von Fosses werden bei Ihnen einen tiefen Eindruck hinterlassen.

Wir starten in Pederü und steigen auf einem Eselspfad Richtung Fodara Vedla – Sennes. Auf einer Höhe von 1870 m stoßen wir auf den Panoramaweg (Richtung Süden - Weg Nr. 7), der uns auf den Weg bringt, der direkt bis nach Sennes führt. Von hier geht es weiter aufwärts Richtung Nordwesten, bis wir zur Sennes-Hütte gelangen. Ab dort gehen wir in nordöstlicher Richtung auf dem Weg Nr. 6, der uns nach einem kurzen Aufstieg auf die herrliche Hochebene von Sennes leitet. Weiterhin in nordöstlicher Richtung gehen wir bis zur Seekofel-Hütte auf 2327 m. Nach der Hütte folgen wir dem Weg Nr. 26 in südöstlicher Richtung abwärts bis zu den Fosses-Seen.

Die Rückkehr erfolgt in westlicher Richtung, wobei der Weg nach und nach wieder zu einem Eselspfad wird, bis wir in der Senneshütte eine Pause einlegen. Für die Abfahrt können auch Rodel ausgeliehen werden.

Gesamtlänge: 18 km
Höhenunterschi1ed beim Aufstieg: +900 m
Höhenunterschied beim Abstieg: -250 m
Geschätzte Dauer: ca. 7 h
Schwierigkeitsgrad: mittel

Sonnenuntergang an der "Lavinoresspitze"

Wenn das Gebirge Sie emotional berührt, dann wird Sie der Sonnenuntergang auf einem Gipfel erst richtig verzaubern. Nicht nur wegen des Ausblicks, sondern auch wegen der besonderen Begegnungen, die Sie zu dieser Tageszeit erleben können; denn wenn die Wanderfreunde ins Tal zurückkehren, dann werden die Tiere erst richtig aktiv und suchen ihre Fressplätze auf.

Bei sehr guten Wetterbedingungen starten wir in Pederü und laufen auf der unbefestigten Straße Nr. 7 Richtung Fodara Vedla (Dolomiten-Höhenweg Nr. 1). Während wir die Kurven hinauflaufen, können wir einen Großteil des Enneberger Tals bewundern, ein perfektes Gletschertal von einzigartiger Faszination, das eine große Vielfalt unterschiedlicher Tierarten beherbergt. Am Nachmittag werden wir die Gämse sehen, wie sie an den Steilwänden des "Gran Pareis" klettern, und wenn wir ganz genau hinschauen können wir auch die großen Hirschböcke entdecken, die sich den ganzen Tag zwischen den Bergkiefern ausgeruht haben.

Wenn wir unseren Blick über die Felsstufen heben, entdecken wir die akrobatischen Herren der Lüfte, Alpensegler und besonders den Falken, die scharf am Felsen vorbeifliegen und in luftiger Höhe und mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit ihre Wendemanöver vollführen.

Oben angekommen eröffnet sich uns eine Hochebene mit der historischen Almhütte "Fodara Vedla". Dieses kleine Bergdorf existiert bereits seit dem Mittelalter und war einer der Schauplätze des Ersten Weltkriegs. Zahlreiche Legenden ranken sich um diesen Ort und nach dem Abendessen werden wir Ihnen einige davon erzählen.

Der Aufstieg zum Gipfel ist sehr interessant und umfasst drei Bergseiten, bis wir das Panorama der Berge von St. Vigil und Cortina d’Ampezzo genießen können. Das Licht des Sonnenuntergangs lässt die Gipfelspitzen noch schöner erstrahlen: die Neuner- und die Zehnerspitze, die Spitze des Heiligkreuzkofels, die Lavarellaspitze, die Spitzen des Col Bechei, der Tofane, der Croda da Lago, des Becco di Mezzodì, des Pelmos, des Sorapiss, des Cristallos, die Spitzen der Marmarole und der Cadini di Misurina, der Sextener Rotwand, des Seekofels sowie die Spitze des Muntejela de Sennes.

Gesamtlänge: 12 km
Höhenunterschied beim Aufstieg: 914 m
Geschätzte Dauer: ca. 5 h 00 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

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